Gil Martin
No Risk No Fun :-)

 

 


Link zu allen Rennen und Resultaten



Kopaonik (SRB) 25. - 28.2.2026

Neuer Austragungsort - für alle das erste Mal - ich bin gespannt, was uns da erwartet.


Abstecher zum 

Europacup San Pellegrino 13.02.2026

Um im Rennrhythmus zu bleiben, beschlossen wir ein weiteres Rennen zu absolvieren. Bei strahlendem Wetter hat das so richtig Spass gemacht! Das Niveau war hoch, denn viele Nationen waren mit Weltcupathleten vertreten. 

Bis aufs Big Final gelang es mir, jeden Heat vom Startgate an, zu dominieren und gewinnen. Dann erwischte ich den letzten Start suboptimal, war hinter meinem Schweizer Kollegen Lenherr. Durch den Windschatten generierte ich mehr Geschwindigkeit, wollte ihn in der Kurve überholen, was er jedoch verhinderte. Klar, hätte ich auch so gemacht ;-). Dadurch musste ich bremsen und fiehl auf 4 zurück. Viel wichtiger ist, dass wir alle gesund sind und optimal trainieren konnten.

Val di Fassa 29.-31.01.2026

Tja, jetzt ist klar, ich konzentriere mich auf das Ziel ein Weltcuppodest herauszufahren und bin in vier Jahren parat für Olympia. Dieses Jahr hat es leider nicht gereicht.

Hier auf der Monzoni Hochgeschwindigkeits-Piste am San Pellegrino Pass ist besonders wichtig geschmeidig über die Elemente zu gleiten, pumpen und aktiv in den Kurven zu arbeiten. Das ist mir bei dem Huddelwetter ganz gut aufgegangen. Klicke auf das Bild der Strecke und schau das Qualifikations-Rennen auf Youtube an

Am andern Tag bei gutem Wetter liefen die Heats recht gut, ich kam in den Flow und kämpfte mich nach vorn. Dann kam das Halbfinale. Voll motiviert saugte ich mich an den vor mir liegenden Italiener. Doch dann baute ich Überspeed auf, musste leicht abbremsen gleichzeitig schnitt mir der Deutsche den Weg ab, was mich um den Einzug in den grossen Final brachte. Mit Fiva startete ich im Smalfinal super, übernahm die Spitze und die anderen profitierten vom Windschatten. Aber ich verteidigte lange meine Linie und Position. In der letzten Kurve öffnete ich jedoch zuviel, was meinem Konkurrenten die Möglichkeit bat, zu überholen. Als guter 6. Rang schaue ich auf ein cooles Rennen zurück. 
Der Folgetag war etwas weniger erfolgreich. Schon im Zeitlauf erreichte ich nur den 21. Rang, aber ich konnte starten. Dann waren wir alle recht nah beieinander, Gerangel und ein Aufprallen bei einem Roller und die schlechte letzte Kurve hatten zur Folge, dass ich rausflog. Rang 19 zum Schluss. 

Heimrennen Veysonnaz 21.-24.01.2026

Veysonnaz – viel gelernt, viel gespürt, weiter Fokus. Hier ist es jedes Mal speziell: schnelle Strecke, enge Turns – und eine unglaubliche Stimmung beim Tippi-Zelt. Merci an alle, die dort mit Glocken und Stimme für Gänsehaut gesorgt haben!
Mittwoch lieferte ich einen Topstart, traf die Elemente genial und erzielte den 3 Qualirang mit Startnummer 36. Am Donnerstag passierte mir ein Fehler und ich stand fast still. Dank schnellen anderen Passagen belegte ich den 29. Platz. Ich bin dabei - das zählt.

Bei Sonnenschein und optimalen Pisten/Schneeverhältnissen startete ich mit rotem Bib ins Rennen am Tag 1: Im Achtelfinal verlor ich in einer Kurve etwas Speed, es wurde eng, Kontakt – und ich schied aus. Schlussrang 25.

Tag 2: Im Achtelfinal passte vieles, gutes Timing, ich kam in den Viertelfinal. Trotz schwieriger Startposition erwischte ich einen starken Start und konnte oben sogar kurz führen. Nachdem ich auf die Skis von Ryan fuhr, weiteren kleinen Fehlern und harten Zweikämpfen reichte es am Ende nicht fürs Halbfinal: Schlussrang 11. Wer Action & Emotionen sehen will -> Instagramseite von RTS Sport .

Mein Trainer meinte danach treffend: Es fehlen aktuell «das Quäntchen Rennglück und clevere Entscheide in Millisekunden». Genau daran arbeite ich.

Sonntag, Schweizermeisterschaften: Rang 5.
Next: Val di Fassa – 28./29.1. Quali, 30./31.1. Rennen (SRF Sport, 12.30 Uhr).

Innichen (I) 19.-21.12.2025


Das regnerische Wetter verdichtete das Programm. Mit zwei eher problematischen Zeitläufen und wenig Energie in den Beinen, gelang es mir knapp mich für die Finals zu qualifizieren. Der Start besonders am Sonntag gelang gut. Doch die Strecke verlangt viel technisches Geschick und ist kräftezehrend. Der Gesundheitszustand führte dann auch dazu, dass ich in der zweitletzten Kurve überholt wurde. Beide Tage war Schluss im Achtelfinale. Heil ins Ziel kommen lautete die Devise und das hab ich geschafft.

Heimrennen Arosa Nachtevent 15.+16.12.2025

Traumstart bei Kaiserwetter!
Bei strahlendem Wetter standen am Montag Besichtigung, Training und das Seeding Race auf dem Programm. Die technisch anspruchsvollen Startelemente liefen bei mir richtig sauber – und das zeigte sich auch im Resultat:
Mit Bib 34 fuhr ich auf Rang 2!

Den Pre-Heat Lauf konnte ich prima dominieren. Doch dann, im 8tel Finale lief der Start etwas ungünstig, eine kleine Unsicherheit kostete mich die Spitzenposition. In der darauf folgenden Linkskurve wurde ich von den Konkurrenten eingeklemmt und ausgebremst. Ein Aufholen auf der kurzen Strecke war nicht mehr möglich. Schade für die Ausgangslage - ABER - ich weiss, dass ich mit den Besten auf Augenhöhe fahren kann. So motiviert reise ich weiter nach Innichen.


Saison-Auftakt in Val Thorens (F) 9.-13.12.2025

Stark in der Quali, bitter in den Heats
Yes – endlich konnte ich zeigen, was ich mir über den Sommer aufgebaut habe. Val Thorens verbinde ich mit starken Emotionen: hier feierte ich meinen ersten Europacup-Sieg, hier habe ich aber auch die Knieverletzung erlebt. Das ist Geschichte. Jetzt bin ich voll parat und in Topform.
Mit frischem Selbstvertrauen lieferte ich in den zwei Qualifikations-läufen zweimal die beste Schweizer Zeit ab. Das brachte mir Rang 9 und Rang 5 – also richtig gute Startplätze für die Rennen.
Dann kam’s anders: Im ersten Heat schlichen sich ein paar blöde Fehler ein. In der entscheidenden Einfahrt in die Negativkurve wurde es zu eng – ich fuhr auf die Skienden eines Konkurrenten auf und konnte das Ausscheiden nicht mehr verhindern. Leider riss ich dabei einen Mitfahrer mit, was mir eine gelbe Karte einbrachte. Zum Glück: Wir sind beide unverletzt.
Am zweiten Tag erwischte ich die tückischen Startelemente nicht optimal. Trotz Aufholjagd konnte ich den 3. Platz im Achtelfinale nicht mehr abwenden. Schade, gerade mit dieser Ausgangslage – aber die Form stimmt, und genau darauf baue ich jetzt auf.


Über mein Manöver gibts ein humoristisches Reel auf Instagram 
-> werde Follower! Danke.


Weiter ziehen wir nach Arosa ans Heimrennen als Nachtevent.

Fantreffen in Därstetten an der Mitgliederversammlung des Fanclubs.


Abschlussrennen Reiteralm (A) 18.+19.3.25

Zum Abschluss der Saison gelang mir nicht alles wie erwünscht. Am ersten Tag blieb ich im Viertelfinale hängen und schloss dank guter Qualifikation als 9. ab. Im letzten Rennen kämpfte ich mich in den kleinen Final vor und beendete die Saison mit dem 7. Rang. Jetzt reflektiere ich den Winter, regeneriere und baue mich wieder neu auf, um in der nächsten Saison erneut zur Höchstform zu finden.
Danke allen Supportern, Fans und auch meinem Team für die grossartige Unterstützung durch den Winter. Wir sehen uns vielleicht beim Fantreffen in Därstetten.

 

Les Saisies (F) 13.+14.3.25

Das Wetter spielte verrückt, Wind, Schnee und Nebel erschwerten die Qualifikationen. An den Renntagen ging es einigermassen von der Sicht her, aber ich kam bei Manövern in den Neuschnee. Das bremste und schwups musste ich mich überholen lassen. Mit den Rängen 13 und 14 bin ich nicht so ganz glücklich, hab jedoch meine Lehren daraus gezogen.

San Pellegrino (I) 13.+14.3.25

Ich konnte mich recht gut erholen von der Rückenverletzung. Auf dem frühlingshaften Schnee bei hohen Temperaturen hier in Norditalien lieferten wir uns echte Skicrosskämpfe. Aber es war auch recht gefählich im Sulzschnee, deshalb bin ich froh, gesund geblieben zu sein. Es waren nicht die besten Rennen aber ich habe definitiv in  meinen Renninstinkt zurück gefunden. An beiden Tagen habe ich den kleinen Final gewonnen, Rang 5.

Val di Fassa (I) 15.+16.2.25

Auf diesem eigentlich coolen Skicross konnte ich noch nicht meine ganze Leistung abrufen. Der Rücken ist etwas blockiert und ein grosses Ödem schränkt meine Beweglichkeit etwas ein. Trotzdem kämpfte ich mich durch die Heats und schloss mit den Rängen 11 und 12 ab.


Les Contamines (F) 6.+7.2.25

Hier in Les Contamines ist die Strecke bekannt als recht eng und ereignisreich. Das führt leider immer wieder zu spektakulären Stürzen. Mir ist das Rennen recht gut gelungen bis ins grosse Finale. Dort hab ich einen Schlag erwischt, der mich aus dem Rennen katapultierte und schliesslich den Rang 4 ergab. Es sieht schlimmer aus als es sich glücklicherweise auswirkte. Video auf meiner Facebookseite.

Am zweiten Tag schmerzten meine Hüfte und die Rippe zu stark und verhinderten einen Start. Besser ausheilen und in Val di Fassa wieder fit sein.

Heim-Weltcup in Veysonnaz 1.+2.2.25

Weltcup-Krimi für meine Fans ... und mich!

Durch die Absage des Europacups in Grasgehren konnte ich ohne Punkteverlust beim Heim-Weltcup antreten. Ich freute mich, doch zunächst lief es nicht nach Plan: Ein Fehler in der Qualifikation am Donnerstag kostete mich viel Tempo und das Finalticket für Samstag. Am Freitag machte Nebel die Qualifikation für Sonntag unmöglich, sie wurde direkt vor dem Rennen nachgeholt. Für meine Fans ein Glücksfall – denn so konnten sie mich frenetisch live anfeuern!

Was für ein Nervenkitzel bei strahlendem Sonnenschein - buh da kamen alle ins Schwitzen! Nach der Qualifikation am Sonntagmorgen musste ich im Ziel minutenlang bangen – 26 Fahrer waren noch oben, und mein 32. Platz hing am seidenen Faden. Erst als der letzte Starter im Ziel war, wusste ich: Ich bin dabei!

Im Achtelfinale kämpfte ich mich gegen drei starke Kanadier durch und schaffte es bis ins Halbfinale. Doch dort traf ich mit dem Skistock meinen eigenen Ski, verlor das Gleichgewicht und musste meine Gegner ziehen lassen. Trotzdem konnte ich mir mit Platz 8 mein bisher bestes Weltcup-Ergebnis in dieser Saision sichern!


Europacuprennen Reiteralm (A) 24.+25.1.25

Auf dieser 1300 Meter langen Strecke des Crosspark Reiteralm geht immer die Post ab. Es ist eng, kurvig, hat anspruchsvolle Sprünge und bietet einige Möglichkeiten zu überholen. 61 Männer waren am Start. Ich habe diese Herausforderungen meist gut im Griff und erreichte einen 5. und den 3. Platz. Das Wichtigste: Ich bin gesund und heil :-).


Europacuprennen in der Lenk
16.+17.1.25

Was für ein Wiedereinstieg! YESS - Sieg!

Zuerst nach trainierte ich super gut und gezielt in der Reiteralm und an der Lenk. DAS Heimrennen, ich freute mich sehr! Am ersten Tag führte ich die Qualifikation mit der Startnummer 33, mit 33 Hundertstelsekunden an. Mir gelangen sehr gute Starts und starke Heats. Sicher half mir die Streckenkenntnis, denn vor über 15 Jahren fuhr ich da mein erstes Kids Skicrossrennen. Genauer war es Januar 2008, ein verschneiter Wintertag, an dem ich mit der Startnummer 1 meine zukünftige Karriere begann.

Zurück zum Rennen bei eitel Sonnen-schein. Im Team lief die Kommunikation auch in den Heats super, der gute Vibe war cool. Wir haben einander geholfen auch im Fahren einander die Positionen gesichert und uns gepusht, was zu einer noch nie erreichten top Teamleistung führte. Unsere Trainer heizten voll ein und motivierten uns. Resultat: die 6 Schweizer Damen und Herren besetzten alle Podestplätze :-).

Berichterstattung Simmental Zeitung

Tag 2

Erneut eine souveräne Quali mit Rang 2. Das Achtelfinale - kein Problem. Im Viertel ist es sportlich eng geworden, durch Kontakt mit anderen Fahrern löste dies im Ziel während langen 10 Min. Diskussionen um technische Richtigkeit von und mit mir zu Mitfahrern aus, als ich meinen 2. Zwischenplatz verteidigt hatte. Ufff es ging glimpflich aus. :-)
Im Halbfinale führte der schlechte Start dazu, dass ich von hinten her aufholen musste. Der Athlet vor mir fädelte ein, ich musste ausweichen. Bei diesem Manöver, im falschen Moment mit taktischem Fehler und Überspeed, verlor ich den 2. Platz. Okey, Kleinfinale. Nach verpatztem Start jagten wir zwei Schweizer den Franzosen. Dieser fuhr solide und überholen war nicht möglich. Somit resultierte ein 6. Platz.

Beide Rennen haben sehr viel Selbstvertrauen aufgebaut, Spass gemacht, unser Team gestärkt und so richtig den gut getan. Danke an die Beltelberg Bergbahnen für die grandiose Unterstützung und allen Organisatoren ein riesiges Merci. Das Postkartenwetter setzte noch das Tüpfelchen aufs i!


Verkorkster Saisonstart

In Val Thorens durfte ich vorfahren und fühlte mich körperlich ganz fit. Am Heimrennen in Arosa verpasste ich die Qualifikation in den Pre-Heats und in Innichen gelang es mir nicht, meine Power auf den Schnee zu bringen. Jetzt heisst es Kopf lüften, neu sortieren und fokussieren, um im 2025 mit frischer Energie erneut zu starten und das neu mit dem Fokus auf den Europacup. Ich habe zum Ziel, die Gesamtwertung zu gewinnen, um einen gesicherten Startplatz im Weltcup zu erhalten.

Vereiste Strasse, heisse Saison!
Liebe Skicross-Fans, eins vorweg: Mir geht’s super! Körperlich fit wie ein Turnschuh, mental auf Top-Niveau – bereit für eine Saison, die zwar etwas verrückt startet, aber umso mehr Spannung und hoffentlich Spass verspricht. Was genau passiert ist? Lest weiter – es war ein Morgen, den ich nicht so schnell vergessen werde.
Der verhängnisvolle Morgen
30. Oktober 2024, 6:41 Uhr. Das Handy meiner Mam surrt, ein WhatsApp-Bild von mir erscheint: Ich lächle, aber die Sache hat einen Haken – genauer gesagt, eine Ecke meines Schaufelzahns fehlt. Kommentar von mir: „Iz hani wieder ä Grund für zum Zahnarzt 😜😂... Äs isch nid schlimm, d’Schürfigä brönnä chlii-wahnsinnig, aber süüsch merkii nüt 😘.“ -> Ihr Anruf kam postwendend 😊!

Das allein wäre ja noch so typisch für mich gewesen. Aber ihr kennt das: wenn’s kommt, dann richtig. Und das Ganze passiert natürlich nicht an irgendeinem Tag, sondern ausgerechnet am Quali-Tag für den Weltcup-Startplatz!

Zahnarzt oder Trainingslauf? Beides!
Verarztet auf 3'500 Metern über Meer griff ich tapfer im Trainingslauf an – der Wille ist da! Und dann passiert’s. Ein kleiner Überdreher, ich gehe zu Boden. Und wie’s aussah auf dem Video, war alles futsch, Knie, Schulter, Schlüsselbein. Doch – Spoiler Alert – ich habe Glück im Unglück! Mein Coach und ich diskutierten danach sehr seriös und kommen zur Einsicht: Zwei so krasse Warnungen an einem Tag – das ist ein Zeichen. Also keine Quali-Fahrt für mich. Stattdessen ab zum Zahnarzt.

Die Konsequenzen? Nicht ohne!
Wegen Schneemangel in St. Moritz mussten zwei geplante Quali-Rennen im November gecancelt werden. Damit zählt nur mein Ergebnis aus Saas-Fee: eine glatte Null. Bedeutet: Beim Rennen in Val Thorens darf ich nur vorfahren – trotz meiner guten letzten Saison, die ich als fünftbester Schweizer beendet habe. Aber hey, ich bin nicht der Typ, der aufgibt.

Arosa, da geht’s los!
Markiert euch den 16. Dezember fett im Kalender: Da ist das Qualifikationsrennen für den Weltcup in Arosa. Am 17. Dezember um 20:15 Uhr wird’s dann ernst – Nachtevent, live auf SRF! Eins verspreche ich euch: Ich werde alle meine Qualitäten auf die Piste bringen, um mein Bestresultat zu toppen. Und jetzt zählt nur eins: Drückt mir allllllle Daumen!
Let’s go! Euer Gil


Sommertraining 2024 - Ausblick 2025

Ob im Fitness, auf dem Bike, Schneeteppich oder im See überall trainiere ich für eine Topform, mit der ich nächsten Winter im A-Kader von Swiss-Ski wieder die Pisten des Weltcups rocken werde.

Ich habe auf dem Helm, dem Trainings-Bib und meinem Auto Werbefläche anzubieten und freue mich, einen echten Sponsor-Partner zu finden. Nur so, kann Spitzensport im Skicross finanziert und das Niveau auf Weltklasse gehalten werden. Für jeden Tipp bin ich sehr dankbar und prüfe ihn umgehend.



Saisonende 2023/24

Kurzrückblick

Ich darf dankbar und grundsätzlich zufrieden auf eine erfolgreiche und intensive Weltcupsaison mit vielen Lernfeldern zurückblicken. Eines vorab: Ich bin gesund und weiter gewachsen 😊! Das ist am wichtigsten.

Die Erinnerung an die hervorragenden Plätze 5, 7 und 10 im Weltcup lösen Glücksgefühle in mir aus und bestärken mich. Diese Power nehme ich mit in die Sommertrainings. Jene Erfahrungen und Lerneinheiten, wo nicht alles so prima funktioniert hat und die Umstände mich zurückgeworfen haben, dienen als Steine, um hinaufzuklettern. Dorthin, wo mein Fokus liegt – auf das Weltcuppodest. Für dieses Ziel arbeite ich hart, mit Disziplin und Durchhaltewillen. 💥💪🚀Das das sind meine Stärken.

Auf den Winter 2025 freue ich mich und berichte weiter, wie es so läuft. Notiert das erste Rennen in Val Thorens Quali 10.+11. Dezember, Rennen 12.+13. Dezember 2024
See YOU 😊


Bakuriani 5. Rang Weltcup Skicross


Ich habe noch immer keinen Sponsor auf meinem Helm


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